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Heckansicht des Henschel HS160 OSL aus dem Jahr 1962. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Heckansicht des Henschel HS160 OSL aus dem Jahr 1962. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Henschel

45 1200x869 Px, 24.04.2026

Henschel HS160 OSL aus dem Jahr 1962. Dieser Omnibus verließ Ende 1962 die Werkshallen der Firma Henschel in Kassel und wurde an die Stadtwerke Trier ausgeliefert. Hier wurde er dann im Januar 1963 auch erstmalig zugelassen und im Linienverkehr eingesetzt. Der Bus bietet maximal 159 Fahrgästen, davon 53 auf Sitzplätzen eine Mitfahrgelegenheit. Erst 1991 wurde der Bus außer dienst gestellt. Seit dem Jahr 2025 ist das Fahrzeug im Fuhrpark der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der Ruhrbahn (Zusammenschluss der Verkehrsbetriebe Essen & Mülheim an der Ruhr). Momentan ist ein Büssing Unterflur-Dieselmotor vom Typ U11D verbaut. Dieser Sechszylinder Unterflurmotor hat einen Hubraum von 11581 cm³ und leistet 210 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Henschel HS160 OSL aus dem Jahr 1962. Dieser Omnibus verließ Ende 1962 die Werkshallen der Firma Henschel in Kassel und wurde an die Stadtwerke Trier ausgeliefert. Hier wurde er dann im Januar 1963 auch erstmalig zugelassen und im Linienverkehr eingesetzt. Der Bus bietet maximal 159 Fahrgästen, davon 53 auf Sitzplätzen eine Mitfahrgelegenheit. Erst 1991 wurde der Bus außer dienst gestellt. Seit dem Jahr 2025 ist das Fahrzeug im Fuhrpark der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der Ruhrbahn (Zusammenschluss der Verkehrsbetriebe Essen & Mülheim an der Ruhr). Momentan ist ein Büssing Unterflur-Dieselmotor vom Typ U11D verbaut. Dieser Sechszylinder Unterflurmotor hat einen Hubraum von 11581 cm³ und leistet 210 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Henschel

70 1200x889 Px, 24.04.2026

Heckansicht des Auwärter Neoplan SF 6/7 aus dem Jahr 1957. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Heckansicht des Auwärter Neoplan SF 6/7 aus dem Jahr 1957. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Neoplan

47 1200x839 Px, 24.04.2026

Auwärter Neoplan SF 6/7 aus dem Jahr 1957. Erstbesitzer dieser  Schönheit  war ein Busunternehmen in Freiburg/Breisgau. Ab März 1957 wurde er dort im Berufs- und Gelegenheitsverkehr eingesetzt. Er war übrigens der 87´te je gebaute Neoplan-Bus. Der ursprüngliche Motor aus dem Ford LKW FK4500 bewährte sich nicht. Er wurde bereits ein Jahr später gegen einen Mercedes Benz OM321-Dieselmotor ausgetauscht. Dieser Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum 5103 cm³ und leistet in diesem Fahrzeug 125 PS. Im August 1976 wurde das Fahrzeug still gelegt und abgestellt. Rund 20 Jahre später wurde der Bus wieder entdeckt, nach Hattingen überführt und dort restauriert. Vielen Fernsehzuschauern dürfte der Bus auch aus der WDR-Produktion  Land & Lecker  bekannt sein! Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Auwärter Neoplan SF 6/7 aus dem Jahr 1957. Erstbesitzer dieser "Schönheit" war ein Busunternehmen in Freiburg/Breisgau. Ab März 1957 wurde er dort im Berufs- und Gelegenheitsverkehr eingesetzt. Er war übrigens der 87´te je gebaute Neoplan-Bus. Der ursprüngliche Motor aus dem Ford LKW FK4500 bewährte sich nicht. Er wurde bereits ein Jahr später gegen einen Mercedes Benz OM321-Dieselmotor ausgetauscht. Dieser Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum 5103 cm³ und leistet in diesem Fahrzeug 125 PS. Im August 1976 wurde das Fahrzeug still gelegt und abgestellt. Rund 20 Jahre später wurde der Bus wieder entdeckt, nach Hattingen überführt und dort restauriert. Vielen Fernsehzuschauern dürfte der Bus auch aus der WDR-Produktion "Land & Lecker" bekannt sein! Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Neoplan

63 1200x843 Px, 24.04.2026

Tempo Matador Luxusbus  MiKaFa  aus dem Jahr 1951. Im Jahr 1951 beschaffte die Düsseldorfer Firma Adorf-Reisen einen Tempo-Matador Clubbus für 12 Fahrgäste. Dazu wurde ein Matador-Fahrgestell bei der Mindener Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH, kurz MiKaFa mit einem Leichtmetallaufbau aus Aluminium versehen. Der 24,5 PS leistende Motor aus dem VW-Käfer wird damals wohl seine Mühe mit dem voll besetzten Bus und seinem Fahrer gehabt haben. Nach seinem ersten Leben als Clubbus wurde der Matador vom folgenden Besitzer zu einem Wohnmobil umgebaut. Als Gerd Adorf, der heutige Eigentümer der Firma Adorf-Reisen den Wagen Jahrzehnte später durch Zufall aufstöberte, war er sicher den damaligen Bus seiner Firma gefunden zu haben. Er erward das gute Stück und ließ es restaurieren. Heute ist allerdings ein 1200´er Käfer-Motor mit 30 PS verbaut. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Tempo Matador Luxusbus "MiKaFa" aus dem Jahr 1951. Im Jahr 1951 beschaffte die Düsseldorfer Firma Adorf-Reisen einen Tempo-Matador Clubbus für 12 Fahrgäste. Dazu wurde ein Matador-Fahrgestell bei der Mindener Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH, kurz MiKaFa mit einem Leichtmetallaufbau aus Aluminium versehen. Der 24,5 PS leistende Motor aus dem VW-Käfer wird damals wohl seine Mühe mit dem voll besetzten Bus und seinem Fahrer gehabt haben. Nach seinem ersten Leben als Clubbus wurde der Matador vom folgenden Besitzer zu einem Wohnmobil umgebaut. Als Gerd Adorf, der heutige Eigentümer der Firma Adorf-Reisen den Wagen Jahrzehnte später durch Zufall aufstöberte, war er sicher den damaligen Bus seiner Firma gefunden zu haben. Er erward das gute Stück und ließ es restaurieren. Heute ist allerdings ein 1200´er Käfer-Motor mit 30 PS verbaut. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Sonstige

64 1200x868 Px, 23.04.2026

Henschel HS160 USL aus dem Jahr 1960. Im Jahr 1962 kamen bei den Stadtwerken Remscheid erstmals Henschel-Omnibusse zum Einsatz. Beschafft wurden zunächst sieben Gelenkbusse als Ersatz für die zuvor eingesetzten Busse mit Personen-Anhängern, die ab diesem Zeitpunkt nicht mehr eingesetzt werden durften. Die Gelenkbusse bewährten sich so gut, dass weitere, gleiche, Fahrzeuge beschafft werden sollten. Die Bundesbahn musterte genau zu der Zeit eine größere Stückzahl solcher Busse aus, da sie nicht mehr in ihr Verkehrskonzept passten. So fanden 17 solcher Henschel-Busse bis zum Jahr 1967 ihren Weg nach Remscheid und versahen bis ins Jahr 1978 dort ihren Dienst. Der gezeigte Bus, die Nummer 79, wurde der Nachwelt erhalten. Der Sechszylinderdieselreihenmotor hat einen Hubraum von 9348 cm³ und leistet 158 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Henschel HS160 USL aus dem Jahr 1960. Im Jahr 1962 kamen bei den Stadtwerken Remscheid erstmals Henschel-Omnibusse zum Einsatz. Beschafft wurden zunächst sieben Gelenkbusse als Ersatz für die zuvor eingesetzten Busse mit Personen-Anhängern, die ab diesem Zeitpunkt nicht mehr eingesetzt werden durften. Die Gelenkbusse bewährten sich so gut, dass weitere, gleiche, Fahrzeuge beschafft werden sollten. Die Bundesbahn musterte genau zu der Zeit eine größere Stückzahl solcher Busse aus, da sie nicht mehr in ihr Verkehrskonzept passten. So fanden 17 solcher Henschel-Busse bis zum Jahr 1967 ihren Weg nach Remscheid und versahen bis ins Jahr 1978 dort ihren Dienst. Der gezeigte Bus, die Nummer 79, wurde der Nachwelt erhalten. Der Sechszylinderdieselreihenmotor hat einen Hubraum von 9348 cm³ und leistet 158 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Henschel

71 1200x889 Px, 18.04.2026

Setra S6 Reisebus aus dem Jahr 1960. Vorgestellt wurde der Setra S6 der deutschen Firma Kässbohrer auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 1955. Der S 6 war das kleinste Setra-Modell, das je gebaut wurde. Auch die Stückzahl war mit 1120 produzierten Bussen relativ gering. Anfänglich war der Bus für 22 Fahrgäste, später nur noch für 20 Fahrgäste ausgelegt. Für den Antrieb wurde ein Vierzylinderdieselmotor aus dem Hause Henschel verwendet. Dieser Motor mit einem Hubraum von 4084 cm³ leistete anfänglich 85 PS und später 90 PS. Gemäß dem Expose am Fahrzeug ist der gezeigte Bus ein Modell für den französischen Markt gewesen. Erkenntlich an einer Notausstiegstür an der hinteren, rechten, Fahrzeugseite. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Setra S6 Reisebus aus dem Jahr 1960. Vorgestellt wurde der Setra S6 der deutschen Firma Kässbohrer auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 1955. Der S 6 war das kleinste Setra-Modell, das je gebaut wurde. Auch die Stückzahl war mit 1120 produzierten Bussen relativ gering. Anfänglich war der Bus für 22 Fahrgäste, später nur noch für 20 Fahrgäste ausgelegt. Für den Antrieb wurde ein Vierzylinderdieselmotor aus dem Hause Henschel verwendet. Dieser Motor mit einem Hubraum von 4084 cm³ leistete anfänglich 85 PS und später 90 PS. Gemäß dem Expose am Fahrzeug ist der gezeigte Bus ein Modell für den französischen Markt gewesen. Erkenntlich an einer Notausstiegstür an der hinteren, rechten, Fahrzeugseite. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Setra

58 1200x888 Px, 16.04.2026

Heckansicht eines Mercedes Benz O317 Anderthalbdecker aus dem Jahr 1972/1974. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Mercedes Benz O317 Anderthalbdecker aus dem Jahr 1972/1974. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Mercedes-Benz

52 1200x912 Px, 15.04.2026

Mercedes Benz O317 Anderthalbdecker. Dieser Anderthalbdecker wurde 1972 gebaut und nach Fertigstellung des Aufbaus 1974 in Dienst gestellt. Seinen Aufbau erhielt er in der Karosseriefabrik Ludewig in Essen. Bis in die 1980´er Jahre hinein, versah er als Linienbus seinen Dienst in Krefeld. Anschließend  landete  er bei der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der EVAG (heute Ruhrbahn) in Essen. Seit dem Jahr 2003 sieht man das gute Stück auf Oldtimertreffen und anderen Events. Der Sechszylinderreihendieselmotor des 12 Meter langen Bus hat einen Hubraum von 10.810 cm³ und leistet rund 185 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz O317 Anderthalbdecker. Dieser Anderthalbdecker wurde 1972 gebaut und nach Fertigstellung des Aufbaus 1974 in Dienst gestellt. Seinen Aufbau erhielt er in der Karosseriefabrik Ludewig in Essen. Bis in die 1980´er Jahre hinein, versah er als Linienbus seinen Dienst in Krefeld. Anschließend "landete" er bei der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der EVAG (heute Ruhrbahn) in Essen. Seit dem Jahr 2003 sieht man das gute Stück auf Oldtimertreffen und anderen Events. Der Sechszylinderreihendieselmotor des 12 Meter langen Bus hat einen Hubraum von 10.810 cm³ und leistet rund 185 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Mercedes-Benz

50 1200x846 Px, 15.04.2026

Heckansicht eines Saurer N2C Bus aus dem Jahr 1951. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Saurer N2C Bus aus dem Jahr 1951. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

46 1200x853 Px, 14.04.2026

Saurer N2C Bus aus dem Jahr 1951. Der Bus mit Panoramaverglasung bietet Sitzplätze für 23 Fahrgäste. Der Sechszylinderdieselmotor aus eigener Fertigung leistet 85 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Saurer N2C Bus aus dem Jahr 1951. Der Bus mit Panoramaverglasung bietet Sitzplätze für 23 Fahrgäste. Der Sechszylinderdieselmotor aus eigener Fertigung leistet 85 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

61 1200x902 Px, 14.04.2026

Mercedes Benz O303-15 aus dem Jahr 1980. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz O303-15 aus dem Jahr 1980. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Mercedes-Benz

106 1200x944 Px, 14.04.2026

Auwärter Neoplan Jumbo-Cruiser N138/4 aus dem Jahr 1976. Dieses Bus-Modell wurde auf der IAA des Jahres 1975 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. In der Vier-Sterne Ausstattung bot er 100 Personen Sitzplätze. Dieser doppelstöckige ist bis heute der weltgrößte, straßentaugliche, serienmäßige Reisebus. Zwischen 1976 und 1986 wurden insgesamt zehn solcher  Jumbo-Cruiser  mit Mittelmotor und Antrieb im Vorderwagen gebaut. Erstbesitzer dieses Exemplars war die Essener Reisegesellschaft  Hallo-Reisen . Als Antrieb dient diesem 18 Meter langen Bus ein V10-Dieselmotor aus dem Hause Mercedes Benz. Dieser hat einen Hubraum von 17.426 cm³ und leistet rund 350 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Auwärter Neoplan Jumbo-Cruiser N138/4 aus dem Jahr 1976. Dieses Bus-Modell wurde auf der IAA des Jahres 1975 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. In der Vier-Sterne Ausstattung bot er 100 Personen Sitzplätze. Dieser doppelstöckige ist bis heute der weltgrößte, straßentaugliche, serienmäßige Reisebus. Zwischen 1976 und 1986 wurden insgesamt zehn solcher "Jumbo-Cruiser" mit Mittelmotor und Antrieb im Vorderwagen gebaut. Erstbesitzer dieses Exemplars war die Essener Reisegesellschaft "Hallo-Reisen". Als Antrieb dient diesem 18 Meter langen Bus ein V10-Dieselmotor aus dem Hause Mercedes Benz. Dieser hat einen Hubraum von 17.426 cm³ und leistet rund 350 PS. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Neoplan

84 1410x1214 Px, 13.04.2026

Frontansicht eines Auwärter Neoplan Jumbo-Cruiser N138/4 aus dem Jahr 1976. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Frontansicht eines Auwärter Neoplan Jumbo-Cruiser N138/4 aus dem Jahr 1976. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Neoplan

51 1200x1600 Px, 13.04.2026

Krupp 010 F4 Bus für den ARAL-Renndienst aus dem Jahr 1957. Ein  Kind  des Ruhrgebiets ist dieser, in Essen gebaute, Krupp Bus mit einem Aufbau der Gebrüder Ludewig, ebenfalls aus Essen. Ursprünglich wurde der Bus 1957 für den Mineralölkonzern ARAL gebaut, welcher den Wagen an Rennstrecken als Renndienst-Bus verwendet hat. Dabei diente der Wagen zur Instandsetzung, Wartung und Betankung der Rennwagen. So war der Bus bis 1972 im Einsatz. Nach seiner Zeit bei ARAL verlor sich die Spur dieses Busses. Erst über 30 Jahre später wurde das Fahrzeug in Österreich wieder entdeckt. Nach mehreren Gesprächen vor Ort, konnte der Bus erworben und zurück nach Deutschland gebracht werden, wo er seine neue Heimat im Sauerland gefunden hat. Bei seiner originalgetreuen Restaurierung wurde auch die Inneneinrichtung mit Maschinen und Werkzeugen rekonstruiert. Seit dem präsentiert sich der Krupp-Bus wieder im originalen Auslieferungszustand. Der Vierzylinderdieselmotor nach dem Zweitaktprinzip hat einen Hubraum von 5775 cm³ und leistet 160 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Krupp 010 F4 Bus für den ARAL-Renndienst aus dem Jahr 1957. Ein "Kind" des Ruhrgebiets ist dieser, in Essen gebaute, Krupp Bus mit einem Aufbau der Gebrüder Ludewig, ebenfalls aus Essen. Ursprünglich wurde der Bus 1957 für den Mineralölkonzern ARAL gebaut, welcher den Wagen an Rennstrecken als Renndienst-Bus verwendet hat. Dabei diente der Wagen zur Instandsetzung, Wartung und Betankung der Rennwagen. So war der Bus bis 1972 im Einsatz. Nach seiner Zeit bei ARAL verlor sich die Spur dieses Busses. Erst über 30 Jahre später wurde das Fahrzeug in Österreich wieder entdeckt. Nach mehreren Gesprächen vor Ort, konnte der Bus erworben und zurück nach Deutschland gebracht werden, wo er seine neue Heimat im Sauerland gefunden hat. Bei seiner originalgetreuen Restaurierung wurde auch die Inneneinrichtung mit Maschinen und Werkzeugen rekonstruiert. Seit dem präsentiert sich der Krupp-Bus wieder im originalen Auslieferungszustand. Der Vierzylinderdieselmotor nach dem Zweitaktprinzip hat einen Hubraum von 5775 cm³ und leistet 160 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Sonstige

92 1200x919 Px, 12.04.2026

Mercedes Benz O321 H aus dem Jahr 1956. Die im Jahr 1954 vorgestellte Omnibus-Baureihe O321 war in etlichen Versionen lieferbar. So gab es Versionen als Stadt- bzw. Linienbusse, Überlandlinienbusse und natürlich die exclusiver bestuhlten Reisebusse. Hier habe wir einen O321 H, also einen Reisebus. Der Fahrgastraum bietet 32 Sitzplätze. Er wird von einem Sechszylinderreihendieselmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 5104 cm³ eine Leistung von 126 PS an die Hinterachse weiter gibt. Die Höchstgeschwindigkeit wurde damals mit 86 km/h angegeben. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz O321 H aus dem Jahr 1956. Die im Jahr 1954 vorgestellte Omnibus-Baureihe O321 war in etlichen Versionen lieferbar. So gab es Versionen als Stadt- bzw. Linienbusse, Überlandlinienbusse und natürlich die exclusiver bestuhlten Reisebusse. Hier habe wir einen O321 H, also einen Reisebus. Der Fahrgastraum bietet 32 Sitzplätze. Er wird von einem Sechszylinderreihendieselmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 5104 cm³ eine Leistung von 126 PS an die Hinterachse weiter gibt. Die Höchstgeschwindigkeit wurde damals mit 86 km/h angegeben. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Mercedes-Benz

68 1200x857 Px, 10.04.2026

Auwärter Neoplan SH 6. Dieser Bus mit 24 Sitzplätzen wurde im Jahr 1955 an einen Reisebusunternehmer im Schwarzwald ausgeliefert. Im Jahr 1959 wurde der Bus als Fahrschulfahrzeug nach Hannover verkauft und war dort bis 1977 im Einsatz. Im Jahr 1989 wurde der Bus vom Reisebusunternehmen Adorf aus Düsseldor gekauft und restauriert. Ursprünglich war ein Hanomag-Motor verbaut, der aber schon im Jahr 1956 gegen einen Mercedes Benz Dieselmotor mit 90 PS ausgetauscht wurde. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Auwärter Neoplan SH 6. Dieser Bus mit 24 Sitzplätzen wurde im Jahr 1955 an einen Reisebusunternehmer im Schwarzwald ausgeliefert. Im Jahr 1959 wurde der Bus als Fahrschulfahrzeug nach Hannover verkauft und war dort bis 1977 im Einsatz. Im Jahr 1989 wurde der Bus vom Reisebusunternehmen Adorf aus Düsseldor gekauft und restauriert. Ursprünglich war ein Hanomag-Motor verbaut, der aber schon im Jahr 1956 gegen einen Mercedes Benz Dieselmotor mit 90 PS ausgetauscht wurde. Retro-Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Neoplan

76 1200x864 Px, 10.04.2026

Heckansicht eines Setra S6 Reisebus. Oldtimer-Revival auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen am 10.08.2025.
Heckansicht eines Setra S6 Reisebus. Oldtimer-Revival auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen am 10.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Setra

152 1200x871 Px, 16.08.2025

Setra S6 Reisebus. Vorgestellt wurde der Setra S6 der deutschen Firma Kässbohrer auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 1955. Der S 6 war das kleinste Setra-Modell, das je gebaut wurde. Auch die Stückzahl war mit 1120 produzierten Bussen relativ gering. Anfänglich war der Bus für 22 Fahrgäste, später für 20 Fahrgäste ausgelegt. Wobei der gezeigte  S6  als Wohnmobil ausgebaut ist. Für den Antrieb wurde ein Vierzylinderdieselmotor aus dem Hause Henschel verwendet. Dieser Motor mit einem Hubraum von 4084 cm³ leistete anfänglich 85 PS und später 90 PS. Oldtimer-Revival auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen am 10.08.2025.
Setra S6 Reisebus. Vorgestellt wurde der Setra S6 der deutschen Firma Kässbohrer auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 1955. Der S 6 war das kleinste Setra-Modell, das je gebaut wurde. Auch die Stückzahl war mit 1120 produzierten Bussen relativ gering. Anfänglich war der Bus für 22 Fahrgäste, später für 20 Fahrgäste ausgelegt. Wobei der gezeigte "S6" als Wohnmobil ausgebaut ist. Für den Antrieb wurde ein Vierzylinderdieselmotor aus dem Hause Henschel verwendet. Dieser Motor mit einem Hubraum von 4084 cm³ leistete anfänglich 85 PS und später 90 PS. Oldtimer-Revival auf dem Gelände der Kokerei Zollverein in Essen am 10.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Setra

150 1200x874 Px, 16.08.2025

Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein  Nostalgiebahnen in Kärnten  den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ  Saurer Komet . Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein "Nostalgiebahnen in Kärnten" den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ "Saurer Komet". Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

109 1153x831 Px, 05.08.2025

Profilansicht eines Saurer 5 GF-U. Dieser Saurer 5 GF-U wurde Ende 1953 in Wien montiert und Anfang 1954 als Linienbus bei der Österreichischen Post in Dienst gestellt. Erst im Jahr 1971 wurde er außer Dienst gestellt. Aufgrund seines guten allgemeinen Zustands behielt die österreichische Postverwaltung als Museumsfahrzeug und wurde im Fahrzeugdepot Klagenfurt/Kärnten untergestellt. Sein damaliges Kennzeichen lautete PT 38.016. Erst 2013 wurde der Bus abgemeldet, da er etliche technische Mängel aufwies. Später wurde der Bus an die Historama Ferlach abgegeben, wo er restauriert wurde. Der Sechszylinderreihendieselmotor nach dem System  Saurer Komet  hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Modell mit 37 Fahrgastplätzen 125 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Profilansicht eines Saurer 5 GF-U. Dieser Saurer 5 GF-U wurde Ende 1953 in Wien montiert und Anfang 1954 als Linienbus bei der Österreichischen Post in Dienst gestellt. Erst im Jahr 1971 wurde er außer Dienst gestellt. Aufgrund seines guten allgemeinen Zustands behielt die österreichische Postverwaltung als Museumsfahrzeug und wurde im Fahrzeugdepot Klagenfurt/Kärnten untergestellt. Sein damaliges Kennzeichen lautete PT 38.016. Erst 2013 wurde der Bus abgemeldet, da er etliche technische Mängel aufwies. Später wurde der Bus an die Historama Ferlach abgegeben, wo er restauriert wurde. Der Sechszylinderreihendieselmotor nach dem System "Saurer Komet" hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Modell mit 37 Fahrgastplätzen 125 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

126 1200x637 Px, 04.08.2025

Saurer 5 GF-U. Dieser Saurer 5 GF-U wurde Ende 1953 in Wien montiert und Anfang 1954 als Linienbus bei der Österreichischen Post in Dienst gestellt. Erst im Jahr 1971 wurde er außer Dienst gestellt. Aufgrund seines guten allgemeinen Zustands behielt die österreichische Postverwaltung als Museumsfahrzeug und wurde im Fahrzeugdepot Klagenfurt/Kärnten untergestellt. Sein damaliges Kennzeichen lautete PT 38.016. Erst 2013 wurde der Bus abgemeldet, da er etliche technische Mängel aufwies. Später wurde der Bus an die Historama Ferlach abgegeben, wo er restauriert wurde. Der Sechszylinderreihendieselmotor nach dem System  Saurer Komet  hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Modell mit 37 Fahrgastplätzen 125 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Saurer 5 GF-U. Dieser Saurer 5 GF-U wurde Ende 1953 in Wien montiert und Anfang 1954 als Linienbus bei der Österreichischen Post in Dienst gestellt. Erst im Jahr 1971 wurde er außer Dienst gestellt. Aufgrund seines guten allgemeinen Zustands behielt die österreichische Postverwaltung als Museumsfahrzeug und wurde im Fahrzeugdepot Klagenfurt/Kärnten untergestellt. Sein damaliges Kennzeichen lautete PT 38.016. Erst 2013 wurde der Bus abgemeldet, da er etliche technische Mängel aufwies. Später wurde der Bus an die Historama Ferlach abgegeben, wo er restauriert wurde. Der Sechszylinderreihendieselmotor nach dem System "Saurer Komet" hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Modell mit 37 Fahrgastplätzen 125 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

98 1433x1004 Px, 04.08.2025

Profilansicht eines Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein  Nostalgiebahnen in Kärnten  den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ  Saurer Komet . Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Profilansicht eines Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein "Nostalgiebahnen in Kärnten" den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ "Saurer Komet". Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

91 1278x632 Px, 04.08.2025

Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein  Nostalgiebahnen in Kärnten  den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ  Saurer Komet . Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Saurer 5 GAF-0 Allrad. Das Fahrzeug wurde am 05. Juli 1955 von der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) angeschafft und im Raum Soboth - Deutschlandsberg/Steiermark eingesetzt. Wegen der gebirgigen Strecke wurde das Fahrzeug mit Allradantrieb bestellt und auch ausgeliefert. Als der Bus aus dem Liniendienst der GKB ausgemustert wurde, erwarb ihn die VÖEST-Alpine AG und setzte ihn für den Mitarbeitertransport im Raum Erzberg - Präbichl ein. Danach wurde der Bus noch etliche Jahre als Arbeitswagen genutzt. Später gelangte der Bus an Privatleute und wurde schließlich in Mariazell /Steiermark neben einer Tennishalle abgestellt. Dort wurde sein Aufbau durch eine Dachlawine schwer beschädigt. Im Jahr 2002 konnte der gemeinnützige Verein "Nostalgiebahnen in Kärnten" den Bus erwerben und anschließend mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtwerke Klagenfurt restaurieren. Seit 2003 steht er wieder für Publikumsfahrten zur Verfügung. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihendieselmotor vom Typ "Saurer Komet". Dieser hat einen Hubraum von 7983 cm³ und leistet in diesem Bus 130 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 03.08.2025.
Michael H.

Bustypen / Historische Busse / Saurer

128 1248x809 Px, 04.08.2025

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